Liebe Christiane, ich hatte vergessen zu erwähnen mit Johanniskrauthydrolat ist die Lauge gemacht und die Blüten des Johanniskraut die ich im Sommer sammle werden in Olivenöl eingelegt und färben das Öl schön dunkelrot. Wenn man die Blüten zwischen den Fingern zerreibt bekommt werden diese rot davon, dass sogenannte Johannisblut.
Und wegen allen Nichtbotaniker habe ich extra auf das hochgiftige Jakobs - Kreuzkraut hin gewiesen dass dem Johanniskraut vom Aussehen sehr ähnelt. Es braucht sich auch niemand zu schämen wenn man sich mit Pflanzen nicht so auskennt man kann nicht alles wissen.
Skyler hat geschrieben:Das ist eine schöne Seife geworden

und danke auch sehr für Deine Erklärungen zum Johanniskraut
Wegen welchen Eigenschaften magst Du die Johanniskrautseife so sehr?
Liebe Sandra, ich mag eigentlich fast alle meine Kräuterseifen, es mag bei dieser Seife auch an den Inhalten liegen mit sehr viel Sheabutter und auch die ÄÖ - Mischung hält sehr lange in der Seife.
Liebe Joy, eigentlich wurde der Seifenleim bisher immer schon braun so bald die Lauge dazu kam und ich staunte nicht schlecht als er dieses mal grün wurde

deshalb habe ich ja auch das Bild vom Seifenleim gemacht. Es kann nicht anders sein als durch den Austausch des Palmöl gegen Rindertalg und Schweineschmalz, gegelt hat die Seife.
hugofly hat geschrieben:Liebe Henni,
was für eine schöne Naturseife und mit der Struktur sieht sie noch edler aus.

Ich habe ich bis jetzt noch nie eine Seife mit Rotöl gemacht, weil ich befürchtet habe, dass meine Haut noch lichtempfindlicher wird (Sonnenallergie), weißt du darüber etwas?
Liebe Evi, keiner sollte seine Haut mit Johanniskrautöl einreiben oder mit Produkten in dem dieses Öl ist und sich dann der Sonne aussetzen. Dagegen kann man es hinterher einsetzen wenn man einen Sonnenbrand hat. Ob etwas geschieht wenn man sich mit der Seife wäscht und dann in die Sonne geht weiß ich nicht, mir ist noch nichts passiert.
@ All, freue mich sehr über Eure Kommentare und Gedanken zur Seife